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Reisen & Erleben

City-Tipps: London, die pulsierende Metropole an der Themse

London. Ich liebe diese Stadt, das Flair, die Sprache, den Akzent, das Shoppen, das Ausgehen. Mit dem Flieger ist man in Windeseile da und kann eine der pulsierendsten Metropolen Europas – und auch der Welt – erleben und immer wieder etwas Neues entdecken. Langeweile kommt in dieser Stadt garantiert nicht auf!

Hier nun ein paar Tipps & Tricks für meine absolute Lieblingsstadt (natürlich nur eine kleine Auswahl bei all den Möglichkeiten, die London bietet):

Flughafentransfer

Wer beispielsweise mit Ryanair nach Stansted fliegt, kann zwischen Bus und Zug für den Transfer in die Innenstadt wählen. Wenn man zeitlich flexibel ist und etwas sparen möchte, ist der Bus (z. B. Terravision) eine günstige Alternative, will man – gerade auf dem Rückweg – rechtzeitig am Flughafen sein und keine Angst haben im Stau zu stehen, bietet sich der Stansted Express an. Reist man in der Gruppe, gibt es bei einer Online-Buchung sogar einen vergünstigten Tarif.

Bus & Bahn

Doppeldecker-Bus

Doppeldecker-Bus

Um lästige Papiertickets zu umgehen, gibt es die Oyster Card, die 5 Pfund kostet und mit einem beliebigen Betrag am Schalter oder am Automaten aufgeladen werden kann. Diese gilt für Busse und Bahnen innerhalb Londons. Bei jeder Fahrt wird der jeweilige Betrag abgebucht bis gegebenenfalls die Kosten eines Tagestickets erreicht sind – und so ein Tagesticket ist schnell erreicht! Am Ende der Reise kann die Karte wieder abgegeben und das Restgeld sowie der Pfandbetrag von 5 Pfund werden wieder ausgezahlt. Wenn ihr die Oyster Card nutzt, denkt daran, immer die entsprechenden Punkt beim Reingehen und Verlassen der U-Bahn-Stationen mit der Karte zu berühren. Macht ihr dies nicht, wird ein höherer Betrag abgezogen, der allerdings am Schalter (nicht immer komplett) wieder zurückgebucht wird, wenn man dort erklären kann, wie es dazu kam. Wegen der meist langen Warteschlangen solltet ihr dies aber lieber vermeiden!

Übernachtung

Hotels in der teuersten Stadt Europas sind natürlich teuer. Wer hier ein günstiges Hotel oder Bed & Breakfast bucht, das er nicht kennt, kann bitter enttäuscht werden. Nicht selten liest man von Bettwanzen, die gerade bei großen Events mit Gästen aus aller Welt – wie z. B. den Olympischen Spielen – eingeschleppt werden und sich in Hotels aller Klassen verbreiten. Keine Angst, ich bin sehr häufig in London, hatte aber noch nie das Pech. Allerdings sollte man sicherheitshalber vorher einfach mal den Hotelnamen zusammen mit dem Begriff „bed bugs“ googlen.

Ein Übernachtungstipp aus eigener Erfahrung ist die Hotelkette Travelodge. Sie entspricht einem Budget-Hotel ohne Schnick-Schnack und ist eben eine einfache Unterkunft für relativ wenig Geld. Gerade in so genannten „Family Rooms“ (3 Erwachsene oder 2 Erwachsene + 2 Kinder) kann man für Londoner Verhältnisse ziemlich günstig unterkommen. Je nach Reisezeitraum bezahlt man pro Nacht mehr oder weniger, allerdings gibt es ab und zu Super Saver-Angebote, bei denen man schon unter 30 Pfund ein Zimmer bekommt. Wenn man rechtzeitig bucht, bekommt man oft Doppel- oder Familien-Zimmer für rund 80 Pfund die Nacht. Die Hotels sind überall in der City verteilt, u. a. bei King’s Cross, in der Liverpool Street oder in Southwark, Farringdon und Waterloo.

Essen & Trinken

Einmal in einem der Restaurants von Englands wohl bekanntestem Fernsehkoch – Jamie Oliver – essen gehen?! Dazu hat man natürlich in London die Chance. Rustikales, britisches Essen bekommt ihr in Jamie Oliver’s Fifteen (15 Westland Place), italienische Küche gibt es in den Restaurants der Kette Jamie’s Italian. Definitiv einer unserer Favoriten für bezahlbares, gutes Essen in der Hauptstadt! Ihr findet sie unter anderem in Covent Garden (11 Upper St Martin’s Lane), Islington (409-411 St John Street), Canary Wharf (2 Churchill Place) und am Westfield Shopping Centre (Ariel Way).

Borough Market

Borough Market

Wer an einem anderen Wochentag als Sonntag in London verweilt, dem lege ich den Borough Market (8 Southwark Street), einen der ältesten Lebensmittelmärkte der Stadt nahe der London Bridge, ans Herz. Während er montags und dienstags nur teilweise zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet ist (zum Lunch lohnt es sich aber trotzdem), öffnet der gesamte Markt mit all seinen Ständen mittwochs und donnerstags von 10 bis 17 Uhr, freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 8 bis 17 Uhr seine Türen. Hier findet ihr frisches Obst und Gemüse, Fleisch, Käse, Smoothies und Säfte, Süßes wie Torten, Kuchen, Pralinen und Cookies, etliche Backwaren und vieles mehr. Die Auswahl an Essensständen lockt gerade zur Mittagszeit viele Mitarbeiter der umliegenden Firmen hierhin. Manch einem dürfte die Location eventuell aus den Filmen „Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“ und „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ bekannt vorkommen.

Fürs Frühstück oder den Snack zwischendurch gibt es so ziemlich an jeder Ecke eine Filiale von EAT oder Pret. Hier bekommt ihr leckere Salate, belegte Baguettes, Sandwiches, Smoothies, Quinoa, Porridge, Suppen und vieles mehr „to go“ oder zur Verköstigung vor Ort. In der Mittagspause wird es dort aber meist sehr voll, also diese Zeit lieber meiden.

The Breakfast Club

The Breakfast Club

Leider auch immer sehr voll, aber lecker ist auch The Breakfast Club. Zu finden ist die Kette u. a. in Canary Wharf, Hoxton, Soho und Croydon. Dort gibt es Leckereien wie „Eggs Benedict“, „Eggs Florentine“, „Breakfast Burrito“ oder „The All American“. Größere Gruppen stehen meist länger in der Schlange, aber zu zweit bekommt man oft relativ (!) schnell einen Tisch und darf sich an den restlichen Wartenden vorbeischlängeln. Trotzdem stets Wartezeit einplanen!

Typisch britisch ist natürlich eine „Tea Time“ mit schwarzem Tee, Sandwiches, Scones und Kuchen. Wer eine solche Teestunde erleben will, hat in vielen Hotels die Möglichkeit dazu – oder z. B. auch in der St. Paul’s Cathedral.

Wem danach immer noch nach etwas Süßem ist, der sollte mal in der Hummingbird Bakery vorbeischauen. Hier gibt es „authentic american cakes and desserts“ – sprich jede Menge Kalorienbomben wie Cupcakes, Regenbogenkuchen, Brownies, Cheesecakes oder Whoopie Pies. Zu finden sind die Filialen in Soho (155a Wardour Street), South Kensington (47 Old Brompton Road), Notting Hill (133 Portobello Road), Spitalfields (Nido Building 11 Frying Pan Alley) und Islington (The Angel Building 405 St John Street).

Freakshake in Maxwell's Bar & Grill

Freakshake in Maxwell’s Bar & Grill

Für einen kleinen süßen Snack zwischendurch kann ich zudem Ben’s Cookies empfehlen. Insbesondere die Cookies mit White Chocolate & Macadamia oder auch Milk Chocolate & Peanut Butter sind ein Traum, sollten aber direkt warm gegessen werden. Die Filialen findet ihr überall in London verteilt.

Wenn es etwas ungewöhnlicher sein soll, wie wäre es dann mal mit einem „Freakshake“? Die spacigen Milkshakes mit Salted Caramel Donut oder Mars-Riegeln als Topping gibt es z. B. in Maxwell’s Bar & Grill in Covent Garden (8 James Street).

Alternativ bietet das urige Cereal Killer Café (139 Brick Lane und Mezz 2 / Stables Market in Camden) die warme Variante in Form von „Stacked Hot Chocolate“. Neben Kakao und ganz viel Sahne werden hier diverse Cornflakes, Saucen und Nutella über das Heißgetränk verteilt. In den beiden Cafés gibt es außerdem über 100 Sorten an Cerealien („Lucky Charms“, „Royal O’s“, „Cheerios“und und und…) aus aller Welt und eine qietschbunte Einrichtung mit Kinderbetten, Postern und anderen Gimmicks, die jedes Kinderzimmer aus den 80ern oder 90ern in den Schatten stellt.

Milk Train, London

Milk Train, London

Auch total „fancy“ und angesagt ist das Milk Train“ (44 Bedford Street). Hier gibt es Softeis in der Waffel. Das Besondere: Das Eis wird von einem riesigen Bausch Zuckerwatte umrahmt und mit bunten Toppings wie Streuseln, Conflakes, Oreos, Waffelröllchen oder Schokolade sowie Saucen abgerundet. Zu besonderen Anlässen gibt es auch schon mal Blattgold oben drauf. Definitiv ein Hingucker und dementsprechend voll ist es meist auch im Café. Also besser die Version „to go“ nehmen und etwas Wartezeit mitbringen.

Sehenswürdigkeiten

In London kann man sooo viel sehen. Fast schon zum Standardprogramm eines jeden Touristen gehören Sehenswürdigkeiten wie Madame Tussauds, London Dungeon, Tower of London, Westminster Abbey, Houses of Parliament, Big Ben, Tower Bridge, Tate Modern und natürlich der Buckingham Palace und die dort stattfindende Wachablösung.

The Shard

The Shard

Wer London von oben sehen möchte und das entsprechende Wetter hat, der kann den Ausblick von The Shard (310 Meter hoch, gar nicht weit vom Borough Market) oder auch vom London Eye (135 Meter hoch) aus genießen. Bei einer Online-Buchung im Vorfeld lässt sich sogar etwas am Eintrittspreis sparen.

Eine Alternative, die es noch nicht so lange gibt, ist der Sky Garden. Europas höchster öffentlicher Garten befindet sich auf 155 Metern unweit der London Bridge in einem Wolkenkratzer (20 Fenchurch Street). Um ihn zu besuchen, muss im Voraus ein Ticket gebucht werden. Diese Tickets sind gratis, jedoch schnell vergriffen und nur für den gebuchten Termin bzw. Zeitabschnitt gültig. Rund 3 Wochen vorher sind die Tickets online verfügbar. Oben angekommen erwartet euch eine kleine grüne Oase mit 360°-Ausblick auf die britische Hauptstadt. Von der Terrasse aus blickt man auf die Themse inklusive Tower Bridge, London Bridge und The Shard. Zudem gibt es dort das Fenchurch Restaurant, die Fenchurch Terrace, die Darwin Brasserie und die City Garden Bar sowie die Sky Pod Bar.

Bei schönem Wetter bietet sich eine „Hop-on Hop-off“-Bustour (z. B.  Big Bus Sightseeing Tour oder The Original Tour inkl. Bootsfahrt auf der Themse) an. Etwas außergewöhnlicher sind die Duck Tours, bei der die Metropole mit einem Amphibienfahrzeug vom Land und Wasser aus begutachtet werden kann.

Ebenfalls bei gutem Wetter lohnt sich ein Abstecher nach Camden zum Primrose Hill. Dieser Hügel bietet einen tollen Ausblick auf die Londoner Innenstadt sowie auf den Belsize Park und Hampstead Heath. Jeden Samstag findet dort zudem der Primrose Hill Market (Eingang an der Primrose Hill Road), ein kleiner Street Food und Farmers Market statt. Eine gute Gelegenheit sich ein paar Dinge für ein Picknick im Grünen rund um den Primrose Hill zu besorgen.

Primrose Hill

Primrose Hill

Für Film-Fans gibt es in der Nähe von London die „Warner Bros. Studio Tour London – The Making of Harry Potter“, bei der Filmsets, Kostüme und Requisiten der erfolgreichen Filmreihe besichtigt werden können. Die rund dreistündige Tour findet in den knapp 32 Kilometer vom Londoner Stadtzentrum liegenden Warner Bros. Studios Leavesden statt. Wichtig: Tickets müssen im Voraus gekauft werden!

Shopping

Ein Klassiker zum Shoppen ist die Haupteinkaufsstraße von London, die Oxford Street, sowie die Regent Street. Es gibt kaum eine Kette oder einen Designer, der hier keine Filiale vorzuweisen hat. Von Topshop, Selfridges, Debenhams, Primark, New Look, Marks & Spencer bishin zur japanischen Modekette Uniqlo stößt man hier auf alles, was das Shoppingherz begehrt. In einer Seitenstraße (111 New Bond Street) befindet sich der europäische Flagship Store von Victoria’s Secret, einer der schönsten VS-Läden, der mir bisher auf meinen Reisen untergekommen ist und wegen der unzähligen Supermodel-Fotos und -outfits im gesamten Shop sicherlich nicht nur für Frauen ein Highlight.

Westfield Stratford City

Westfield Stratford City

Ebenfalls sehr empfehlenswert für kleine und große Shopping Queens sind die beiden Einkaufszentren Westfield London (Ariel Way, Shepherd’s Bush) und  Westfield Stratford City (Montifichet Road, Olympic Park). Sehr modern, sehr groß und meist auch sehr voll. Dafür entdeckt man dort aber auch Läden wie Victoria’s Secret, Hollister, Forever 21, New Look, Topshop, Banana Republic, Gilly Hicks, Juicy Couture, Superdry und sogar ein Kino. Drumherum laden jede Menge Restaurants wie die von Jamie Oliver zum Speisen ein.

Das Luxuskaufhaus Harrods (87-135 Brompton Rd) in Knightsbridge ist zwar nichts für den kleinen Geldbeutel, falls ihr aber trotzdem vorbeischaut, guckt euch unbedingt die Essensabteilung im Untergeschoss an. Schokolade, Cake Pops, Cupcakes, Torten, Cube Cakes, Sushi, Wein – eigentlich gibt es dort kaum etwas, was es nicht gibt. Ein Traum für kleine Feinschmecker! Sehenswert ist übrigens auch die Spielwarenabteilung.

Etwas alternativer geht es in Camden zu. Hier findet man diverse Märkte wie den Camden Lock Market und den Camden Stables Market. Wer auf der Suche nach Möbeln, Kleidung, Schmuck und Essen ist, kann hier fündig werden. Jede Menge Restaurants (z. B. Londons größtes südafrikanisches Restaurant, das Shaka Zulu), Pubs und Clubs sind hier ebenfalls angesiedelt.

Ein Muss für Schokoladen-Freaks ist die M&M’s World am Leicester Square. Neben Läden in New York, Las Vegas, Henderson und Orlando in den USA ist dieser Store der einzige in Europa. Wer jetzt allerdings hofft, dort die ach so leckeren Peanut Butter M&M’s erwerben zu können, dem muss ich diese Hoffnung gleich wieder rauben. Aus mir unerklärlichen Gründen sind diese (und auch viele andere amerikanische Sorten) in Europa leider nicht zu haben.

Abendgestaltung

Bar im Renaissance Hotel St. Pancras

Bar im Renaissance Hotel St. Pancras

Neben vielen Clubs, Bars, Restaurants und vor allem Pubs, von denen man an fast jeder Ecke gleich mehrere antrifft, findet man in London viele Theater, in denen Theaterstücke oder Musicals aufgeführt werden. Wer Musicals mag, entdeckt hier auch außergewöhnlichere Stücke. So wurden in London schon Filme wie „Herr der Ringe“ oder „Natürlich Blond“ als Musicals aufgeführt. Während solche Shows meist nur von kurzer Dauer sind, begeistern Musicals wie „Wicked“, „The Lion King“, „We Will Rock You“, „Billy Elliot“, „Jersey Boys“ oder „Mamma Mia!“ schon seit längerer Zeit das Publikum im Londoner West End. Restkarten bekommt man einen Tag vorher oder am gleichen Tag oft recht günstig an den Box Offices rund um den Leicester Square.

Am Ufer der Themse, in Bankside, liegt ein Theater mit besonderer Bedeutung: das Sheakespeare’s Globe Theatre. Nur etwas mehr als 200 Meter von dem Ort entfernt, wo 1599 das Original gebaut wurde, welches 14 Jahre später bei einem Brand zerstört wurde, steht seit 1997 eine Rekonstruktion des Theaters, das früher anteilig auch William Shakespeare gehörte. Heute werden in dem Freilufttheater immer noch seine Stücke aufgeführt und interessante Führungen angeboten.

Per Zufall haben wir vor Kurzem die Bar im Renaissance Hotel St. Pancras entdeckt. Schon von außen ist das Gebäude direkt neben der St. Pancras / King’s Cross Station gerade auch im Dunkeln ein echter Blickfang. Im Inneren der Bar Booking Office erwarten die Gäste ziemlich hohe Decken und eine außergewöhnliche Atmosphäre, wie das Gebäude schon von außen verspricht. Besonders lecker und als kleiner Mitternachtssnack geeignet sind die Truffle Chips mit geraspeltem Parmesan.

Big Ben

Big Ben

Eine Bar der etwas anderen Art ist die Icebar London (31-33 Heddon Street) in einer Seitenstraße der Regent Street. Designt wird die Bar von den Designern des Icehotels in Schweden. Für 13-24 Pfund kann man 40 Minuten lang in die aus Eis gebaute Bar. Im Preis inbegriffen ist ein Cocktail, der in einem Glas aus Eis serviert wird. Zudem werden Handschuhe und ein wärmender Umhang gestellt. Mehr als einmal wird man diese Bar wahrscheinlich nicht besuchen (außer man will im Restaurant oder in der „normalen“ Bar etwas zu sich nehmen), aber der Besuch lohnt sich, wenn man noch nie in einer Icebar war.

Für einen gepflegten Jazz-Abend schaut doch mal in Ronnie Scott’s Jazz Club (47 Frith Street) in Soho vorbei. In einem der ältesten Jazz-Clubs der Welt gibt es 7 Tage die Woche Live-Musik in tollem Ambiente.

Für wen das alles zu viel Trubel ist, dem empfehle ich einen schönen Spaziergang am Ufer der Themse. Kamera schnappen und ab zum Big Ben, Houses of Parliament, Westminster Abbey, London Eye, Piccadilly Circus und zur Tower Bridge.

Diverses

Notting Hill Carnival

Notting Hill Carnival

Ende August findet alljährlich der Notting Hill Carnival im schicken Stadtteil Notting Hill statt und ist mit mehr als einer Million Besuchern das größte Straßenfestival seiner Art in ganz Europa. Hier kann mit jeder Menge Samba-Tänzern, Live-Musik und karibischem Flair gefeiert werden.

Rund um Weihnachten lockt London mit diversen Weihnachtsmärkten. Einer der größten ist das Winter Wonderland im Hyde Park. Hier befinden sich ab Ende November sogar einige deutsche Stände, die man schon von Jahrmärkten in Deutschland kennt, viele weitere Stände mit weihnachtlichem Krimskrams, deutschem Essen und Getränken, Karussells und sogar eine Eislaufbahn.

Reisende mit etwas mehr Zeit sollten bei gutem Wetter unbedingt einen Kurztrip nach Brighton in Erwägung ziehen. Die Stadt an der Südküste Englands ist z. B. mit dem Zug von der Victoria Station in rund einer Stunde erreichbar. Mit dem Brighton Pier, der Strandpromenade, dem indisch angehauchten Royal Pavilion und etlichen Restaurants, Shoppingmöglichkeiten, Theatern und Museen hat der Ort viel anzubieten.

Reiseverrücktes Nordlicht mit einer Vorliebe für gutes Essen, Konzerte, Sneakers, Island und die tollste Stadt der Welt (London).

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